Science-Fiction oder Zukunft: Künstliche Intelligenz für bessere Golfspiele

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Es spielt keine Rolle, ob wir das wollen oder nicht, aber die KI - die Künstliche Intelligenz - wird sich früher oder später im Golfsport durchsetzen. Aber wie kann man als Golfer profitieren? Welche Vorteile erwachsen durch die KI? Und kann sich die KI halten oder wird sie wieder von der Bildschirmoberfläche verschwinden?

Nun auch im Golfsport: Die KI ist angekommen

Auf der grundlegendsten Ebene ist die KI jene Intelligenz, die von den Maschinen demonstriert wird. Woran man KI gesteuerte Geräte erkennt? Sie nehmen ihre Umgebung wahr und ergreifen Maßnahmen, um die Chance zu maximieren, die Ziele erfolgreich zu erreichen. Ein sehr großer Teil der KI mag etwa auch die Fähigkeit sein, dass die Maschine in der Lage ist, auf Grundlage früherer Daten die Ergebnisse bzw. Entscheidungen „vorhersagen“ zu könne. Tritt also ein Problem auf, so bestimmt die KI auf Basis früherer Versuche, welche die beste Lösung zu sein scheint.

Ist es möglich, dass die KI nun auch am Golfplatz zum Einsatz kommt? Ja. Sehr wohl kann die KI den Golfspieler optimal über den Platz navigieren, um die Scores zu senken. Dass die KI natürlich nicht den Schläger schwingt, steht außer Streit, aber die Daten, die generiert werden, können helfen, um sich einen theoretischen Vorteil zu verschaffen, da so gegebenenfalls mit einer anderen Strategie das Spiel verbessert werden kann.

Besonders interessant sind die Smart Sensors von Arccos Golf. Die neuen Smart Sensors Gen3+ verfügen nämlich über eine neuartige Technologie, um besser die Schläge verfolgen zu können. Eine fortschrittliche Technologie, deren Basis über 500 Millionen Schläge ist, die in 194 Ländern mit den Arccos Sensoren aufgezeichnet wurden.

Der ideale Begleiter für das Training

Ob neue Bitcoin Roboter 2022 oder auch verbesserte Technologie im Bereich des Golfsports - die KI befindet sich auf der Überholspur und kann am Ende gar nicht mehr aufgehalten werden. Man muss auch davon ausgehen, dass die KI nicht mehr verschwinden, sondern bleiben wird. „Arccos, das weltweit führende System zur automatischen Schlagverfolgung, konnte durch technologische Anpassungen noch besser werden“, so Mitbegründer und CEO von Arccos, Sal Syed. 98 Prozent aller Abschläge werden erfasst, sodass hier die genaueste Schlagverfolgung aller Zeiten geboten wird.

In Kombination mit der Arccos Caddie App, die bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat, konnte so das umfassendste System geschaffen werden, um Daten zu verfolgen bzw. zu analysieren. Am Ende gibt es so ein ganz klares Bild, worauf der Spieler während seiner Trainingseinheiten achten muss, damit er niedrigere Scores erzielt.

Das neue System besticht mit Größe und Gewicht

Durch das neue System erhält der Golfer 13 Sensoren und einen neuen P3 Puttersensor, der a) um 20 Prozent leichter und b) um 40 Prozent kleiner als der Vorgänger ist. Dieser Sensor wurde speziell für den Pistolengriff entwickelt und passt für fast alle Standardgriffe, damit hier eine nahtlose Schlagverfolgung stattfinden kann.

Die neuen Smart Sensors punkten mit einer langen Akkulaufzeit und ermöglichen des Weiteren, dass es zu einer freihändigen sowie vollautomatischen Schlagerfassung für den Schläger im Bag gibt. Wer bestehendes Arccos Mitglied ist, der kann die aktualisierten P3 Puttensensoren separat erwerben und profitiert von der neuen automatischen Schlagverfolgung.

Der Preis, der für die neuen Smart Sensors veranschlagt wird? 219,99 Euro.

Die Statistik zeigt: Wer Arccos nutzt, verbessert sich

Bei Arccos handelt es sich um die erste Plattform, die sich mit der KI im Golfsport auseinandersetzt. Das heißt, es werden hier die Schläge automatisch verfolgt und zudem wird versucht, dass durch die vielen Einblicke ein besseres Spielverständnis vermittelt wird. Das System, gesteuert durch einen KI Entfernungsmesser und punktet mit intelligenter Schlägerentfernung sowie einer Beratung für Caddies.

Befasst man sich mit den Zahlen und Statistiken, so konnten Mitglieder von Arccos innerhalb eines Jahres die Zahl der benötigten Schläge um durchschnittlich 5,78 reduzieren.

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